Barrieren überwinden:
Lesben und Schwule als Symbole der Freiheit in Israel
Rechte von Schwulen und Lesben in Israel
| Michal Eden: Israels erste gewählte Beamtin und bekennende Lesbe |
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Michal Eden, Foto mit freundlicher Genehmigung von Tam.co.il
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Michal Eden geboren 1969, wurde 1998 in den Stadtrat von Tel Aviv gewählt und gehörte zu jenen, die für Homosexuelle den Weg in die Beamtenlaufbahn ebneten. Sie ist die erste gewählte Beamtin, die sich offen zu ihrer Homoseualität bekannt hat. [1]
Eden wurde in Herzliya bei Tel Aviv geboren und setzte sich früh für Menschenrechte sowie politische und soziale Angelegenheiten ein, vor allem für die Förderung der Belange von Schwulen und Lesben. [2]
Mit Beginn ihres Militärdienstes zog Eden mit ihrer Familie nach Tel Aviv. Als sie sich mit 20 Jahren gegenüber ihrer Familie "outete", sagte sich diese von ihr los. [3]
Mit 22 Jahren unterstützte Eden als freiwillige Mitarbeiterin die Israelische Vereinigung von Schwulen, Lesben und Transsexuellen (auf Hebräisch: die Aguda), Israels größte Vereinigung dieser Art – und die einzige, die landesweit aktiv ist. [4] Ihre freiwillige Arbeit setzte mit dem Zusammenschluss lesbischer Feministinnen (CLAF – Community of Lesbian Feminists) und in einem Krisenzentrum für sexuelle Übergriffe fort. 1995 schloss sich Eden der Meretz Partei an und war dort im Fraktionsforum für Frauen und für "Gayot" aktiv, dem Forum der Meretz-Partei für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen (GLBT). Die heutige Partei Meretz-Yachad (ein hebräisches Akronym für "Sozialdemokratische Partei"), ist eine linksgerichtete Allianz, die eine Zweistaatenlösung befürwortet, wie sie im Genfer Abkommen beschrieben wird, und die sich zudem mit Angelegenheiten der Menschenrechte, Minderheitenrechte, Frauenrechte, der sozialen Gerechtigkeit und des Umweltschutzes befasst. Meretz-Yahad ist eng mit der Bewegung Peace Now verbunden, einer linksgerichteten, regierungsunabhängigen Organisation. [5]
1998 bis 2003 vertrat Eden die Meretz-Partei im Stadtrat von Tel Aviv. 2000 wurde sie zur Vorsitzenden von "Gayot" gewählt. [6]
2002 gründete Eden Beit Dror (auf Hebräisch "Haus der Freiheit"), einen Zufluchtsort für schwule, lesbische, bisexuelle und transsexuelle Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren, die wegen ihrer sexuellen Orientierung von ihren Familien ausgestoßen wurden. Das Zentrum, das von der Stadtverwaltung Tel Aviv-Jaffa und dem israelischen Ministerium für Soziales finanziert wird, bietet Teenagern und Eltern Beratungsgespräche an. Zudem stellen die Mitarbeiter sicher, dass die Jugendlichen während dieser Zeit entweder zur Schule gehen oder einen Job haben. [7]-[8]
2003 und 2006 trat Eden zweimal erfolglos für die Meretz-Partei bei der Wahl zur israelischen Knesset an. Gegenwärtig ist sie als Rechtsanwältin tätig. [9]
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| Uzi Even: Erster Knesset-Abgeordneter, der sich offen zur Homosexualität bekannte |
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Uzi Even, Foto mit freundlicher Genehmigung der Knesset
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Uzi Even wurde 1940 geboren. Er ist Professor für Chemie an der Universität Tel Aviv [10] und war Knesset-Abgeordneter der Meretz-Partei. Even kam in Haifa im Norden Israels zur Welt und war der erste Knesset-Abgeordnete, der offen zu seiner Homosexualität stand.
Even war aktiv im Ausschuss der Knesset für interne Angelegenheit und Umweltschutz, im Ausschuss für Frauenfragen [11] und im Ausschuss für Erziehung. [12] Er war der erste, der Gesetzes-Vorlagen auf den Weg brachte, die Homosexuellen mehr Rechte einräumten.[13]
In seiner Eigenschaft als ehemaliger Hauptmann bei den israelischen Verteidigungsstreitkräften [14], der im Sechs-Tage-Krieg (1967) und im Yom Kippur Krieg diente (1973) [15], etablierte Even eine Politik der Anti-Diskriminierung und setzte sich für eine Gesetzesänderung ein, die es Homosexuellen ermöglichte, offen in der Armee zu dienen. Seine Erungenschaften führte zu seinem Beitritt zur Meretz Partei und der Gründung der homosexuellen Interessengruppe innerhalb der Partei. [16]
1965 erlangte Even von seinem Arbeitgeber, der Universität Tel Aviv, für seinen Lebenspartner die Rechte eines Ehepartners. [17]
Even graduierte im Fach Chemie am Technion - Israels Institut für Technologie – und promovierte an der Universität Tel Aviv. [18] Bislang veröffentlichte Even mehr als 170 wissenschaftliche Artikel in ausländischen Fachzeitschriften. [19]
Even ist mit Dr. Amit Kama verheiratet; das Paar hat einen Sohn namens Yossi. Even und Kama waren die erste homosexuelle Pflegefamilie, die in Israel als solche anerkannt wurde. [20]
Dr. Kama ist seit 1982 in einer Anzahl von GLBT-Vereinigungen aktiv und diente als der erste Exekutivdirektor der Gesellschaft für den Schutz von Persönlichkeitsrechten (Society for the Protection of Personal Rights - SPPR) in den frühen 1990er Jahren. 2003 veröffentlichte Dr. Kama das erste Buch in hebräischer Sprache, das sich ausgiebig mit der Geschichte, Soziologie und Psychologie von homosexuellen Männern in Israel befasst. [21]
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| Dana International: Pop-Ikone |
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Dana International, Foto mit freundlicher Genehmigung von danainternational.co.il
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Dana International wurde 1972 als Yaron Cohen geboren und ist ein transsexueller israelischer Popstar, der Barrieren für Transsexuelle durchbrach, als er 1998 den renommierten Gesangswettbewerb der Eurovision gewann, eine im Fernsehen übertragene Sonderveranstaltung, die von mehr als 100 Millionen Zuschauern gesehen wurde. [22]
Dana International alias Sharon Cohen, hatte sich schon in der Oberschule „geoutet“. Im Alter von 18 Jahren begann Cohen, sich als Frau zu kleiden. Nach Schulabschluss trat Cohen als Drag Queen auf. 1993 unterzog er sich in London einer Operation zur Geschlechtsumwandlung. [23] Im selben Jahr veröffentlichte Cohen als Frau ihr erstes Album, Dana International, dem sie ihren Bühnennamen entnahm. [24]
2003 genoss Dana International mit ihrem zweiten Album, Umpatampa, Platin-Erfolg, wofür sie den Preis für die beste weibliche Darstellerin in Israel erhielt. [25]
Nachdem sie den Gesangswettbewerb der Eurovision gewann, wurde Dana International zum Star in Europa und gelangte mit dem Lied "Diva" an die Spitze der Hitparaden. Dadurch wurde sie zur ersten israelischen Künstlerin, die, auf Hebräisch singend, bei MTV Europa gezeigt wurde. [26]
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"Ich repräsentiere das liberale Israel, ein Israel, das Menschen akzeptiert, ganz gleich, wer sie sind, ganz gleich, wie sie aussehen, ganz gleich, welchem Geschlecht oder welcher Rasse sie angehören."
-Dana International [28]
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1998 wurde sie gebeten, ein Mitglied der Spice Girls zu ersetzen, das die Gruppe in diesem Jahr verlassen hatte, lehnte jedoch ab. [27]
Danas zehntes Album, Hakol Ze Le´Tova (Alles wendet sich zum Guten) wurde im August 2007 freigegeben. [29] Im Februar 2008 wurde ein von Dana International komponiertes Lied, Ke´ilu Kan (Als ob es hier wäre) als Beitrag Israels für den Gesangswettbewerb der Eurovision 2008 gewählt. [30]
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| Eytan Fox: Film-Regisseur |
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Eytan Fox, Foto mit freundlicher Genehmigung von socal.com
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Eytan Fox wurde 1946 geboren. Er ist israelischer Film-Regisseur, der für seine bahnbrechenden Filme über Homosexualität internationale Anerkennung gewann. Fox kam in New York City zur Welt; später zog er mit seiner Familie nach Jerusalem um. Nach Abschluss seines Pflichtdienstes bei den israelischen Verteidigungsstreitkräften studierte Fox Filmwissenschaften an der Universität Tel Aviv. [31]
Die Homosexualität in Israel, und vor allem in der israelischen Armee, ist in den Filmen von Eytan Fox ein wiederkehrendes Thema, vor allem in Time Off (1990), Yossi and Jagger (2002) und The Bubble (2007). [32]
Yossi and Jagger, eine Liebesgeschichte über zwei schwule Soldaten, die in einem entlegenen israelischen Militärposten nahe der libanesischen Grenze Dienst tun, gewann einen Medienpreis der Gay and Lesbian Alliance Against Defamation, einen Preis des Tribeca Filmfestivals und zwei Auszeichnungen der Israelischen Fernsehakademie. [33]
1997 produzierten Fox und sein Partner Gal Uchovsky eine Fernsehserie, die den ersten Kuss zwischen homosexuellen Darstellern zur Hauptsendezeit in Israel brachte. [34]
Fox gewann 2004 internationale Anerkennung mit der Freigabe des preisgekrönten Films Walk on Water, der israelische Film, der im Ausland den größten Erfolg erzielte. Im Mittelpunkt des Films steht ein homosexueller Mann aus Deutschland, dessen Großvater ein Nazi ist. [35] The Bubble beschreibt die Geschichte eines israelischen Soldaten, der sich in einen palästinensischen Mann verliebt. [36]
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| Etai Pinkas: Mitglied des Stadtrats von Tel Aviv |
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Etai Pinkas, Foto mit freundlicher Genehmigung von he.wikipedia.org
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Etai Pinkas wurde 1973 geboren. Er ist Mitglied des Stadtrats von Tel Aviv, wo er die Arbeitspartei vertritt; [37] zudem ist er der dienstälteste Berater des Bürgermeisters für die Angelegenheiten von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transsexuellen – beide Positionen hat er seit 2003 inne. Zudem ist er der Vorsitzende des Kommunalverbandes der Städteregion Dan für Fragen von Abwasserentsorgung und Umweltschutz und Leiter der weltweit größten Anlage zur Wasseraufbereitung. [38] Die Region Dan umfasst Tel Aviv und die Städte in der Umgebung. [39]
Pinkas wurde in Tel Aviv geboren und wuchs in Herzliya auf. Während seines Militärdienstes war Pinkas verantwortlicher Offizier in Unglücksfällen und Kommandant für militärische Kurse. Außerdem diente er im Korps der Artillerie und war Liasonoffizier im Kommando einer Division. [40] Heute leistet Pinkas Reservedienst bei der Armee im Rang eines Hauptmanns. [41]
2000 bis 2002 amtierte Pinkas als Vorsitzender und dienstältester Finanzvorstand der Aguda, der in Tel Aviv ansässigen Vereinigung für Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transsexuelle, und ihm wird das bedeutende Anwachsen der Organisation zugute gehalten. Er gründete und verwaltete vier Abteilungen der Aguda und gab die GLBT-Zeitung "Hazman Havarod" (Rosa Zeiten) heraus. [42]
Im Stadtrat von Tel Aviv ist Pinkas Vorsitzender des Ausschusses für Menschenrechte und Mitglied des Verwaltungskomitees und des Finanzausschusses des Stadtrats. [43]
Im Ergebnis seiner Leistungen als Vorsitzender der Umweltvereinigung für die Region Dan wurde Pinkas von The Marker, einer israelischen Wirtschaftszeitung, 2006 unter die zehn einflussreichsten Personen gewählt, die in Israel für den Umweltschutz tätig sind. 2008 gründete er ein Kulturzentrum für Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transsexuelle in Tel Aviv, welches das erste derartige Zentrum der Welt ist, das vollständig von der Stadtverwaltung finanziert und von deren Mitarbeitern betrieben wird. [44]
Pinkas erhielt seinen Hochschulabschluss in Rechtswissenschaften von der Universität Tel Aviv und graduierte 2007 am Interdisziplinären Zentrum in Herzeliya mit einem Magisterabschluss in Betriebswirtschaft. [45]
2005 führte Pinkas eine Gruppe von israelischen homosexuellen Paaren an, die sich um Heiratslizenzen im kanadischen Toronto bewarben, und die später vom Obersten Gerichtshof in Israel anerkannt wurden. In Toronto heiratete Pinkas seinen Partner Yoav Arad, mit dem er zuvor sechs Jahren zusammen gelebt hatte. [46]
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Fußnoten
[1] Bull, Chris, “Lessons from Israel: Tel Aviv’s first out lesbian elected official, Michal Eden, talks about the worldwide struggle for peace – both political and personal,” The Advocate via Highbeam Encyclopedia, 5. Feb. 2002, http://www.encyclopedia.com/doc/1G1-82322818.html; “Gay politicians keep power in Israeli elections,” The Advocate, 31. Okt. 2003, http://www.advocate.com/news_detail_ektid9445.asp
[2] Angaben von Michal Eden, 31. März 2008
[3] Bull, Chris, “Lessons from Israel: Tel Aviv’s first out lesbian elected official, Michal Eden, talks about the worldwide struggle for peace – both political and personal,” The Advocate via Highbeam Encyclopedia, 5. Feb. 2002, http://www.encyclopedia.com/doc/1G1-82322818.html; Information provided by Michal Eden, 31. März 2008
[4] “Mission Statement,” The Aguda Web site, http://www.aguda-ta.org.il/contentItems.php?sectionID=673&itemID=9, Zugriff vom 4. April 2008
[5] “Meretz-Yachad,” Meretz-Yachad Web site, http://www.myparty.org.il/main-branch/en, Zugriff vom 27. Feb. 2008
[6] Angaben von Michal Eden, 31. März 2008
[7] “Beit Dror,” Ynet.co.il, http://ruachtova.ynet.co.il/ynetnews/orgdetails.asp?id=3462&sParam=www.ynetnews.com, Zugriff vom 4. April 2008; Information provided by Michal Eden, 1. April 2008; “What is Beit Dror,” (Hebrew) Beit Dror Web site, http://www.bethdror.org/odot.html, Zugriff vom 4. April 2008
[8] Avraham, Galit, “Haniduy,” Tel Aviv Magazine, 13. Sept. 2002, http://tam.co.il/13_9_2002/magazin1.htm
[9] Angaben von Michal Eden, 1. April 2008
[10] “Uzi Even – CV,” Tel Aviv University Web site, http://www.tau.ac.il/chemistry/even/, Zugriff vom 27. Feb. 2008
[11] Knesset Members – Uzi Even,” Knesset Web site, http://www.knesset.gov.il/mk/eng/mk_eng.asp?mk_individual_id_t=719, Zugriff vom 29. Feb. 2008
[12] The Israel Project, Interview mit Dr. Uzi Even, 3. April 2008
[13] The Israel Project, Interview mit Dr. Uzi Even, 3. April 2008; Bull, Chris, “Even in Israel: professor Uzi Even is the first openly gay member in Israel’s parliament—but that’s only his latest accomplishment,” The Advocate, 26. Nov. 2002, http://www.encyclopedia.com/doc/1G1-95263237.html
[14] The Israel Project, Interview mit Dr. Uzi Even, 3. April 2008
[15] Kirchick, James, “Out on the Front Lines: Gays in the Israeli Defense Forces,” Spring 2003, http://www.yaleisraeljournal.com/spr2003/gays.html
[16] “Israel’s first gay MP enters parliament,” BBC News, 4. Nov. 2002, http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/2400237.stm; The Israel Project, Interview mit Dr. Uzi Even, 3. April 2008
[17] “Israel’s first gay MP enters parliament,” BBC News, 4. Nov. 2002, http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/2400237.stm
[18] Knesset Members – Uzi Even,” Knesset Web site, Zugriff vom 27. Feb. 2008, http://www.knesset.gov.il/mk/eng/mk_eng.asp?mk_individual_id_t=719
[19] The Israel Project, Interview mit Dr. Uzi Even, 3. April 2008
[20] Bull, Chris,“Even in Israel: professor Uzi Even is the first openly gay member in Israel’s parliament-but that’s only his latest accomplishment-Behind the Headlines,” The Advocate via Highbeam Encyclopedia, 26. Nov. 2002, http://findarticles.com/p/articles/mi_m1589/is_2002_Nov_26/ai_95263237; The Israel Project, Interview mit Dr. Uzi Even, 3. April 2008
[21] Interview mit Amit Kama, Professor beim Department of Communications, Emek Yezreel Academic College, 6. März 2008
[22] “Israel in 1998,” Esctoday.com, Zugriff vom 29. Feb. 2008, http://www.esctoday.com/annual/1998/page/18
[23] Ebd.
[24] Ebd.
[25] Ebd.
[26] Sugerman, Margo Lipschitz, “MTV Hits All the Right Notes in Israel,” The Jerusalem Report , 22. Juni 1998
[27] Demick, Barbara, “Israeli Star in Spotlight for Her Singing and Her Past,” The Philadelphia Inquirer, 18. Juni 1998
[28] “The politics of Eurovision,” BBC News, 12. Mai 2000, http://news.bbc.co.uk/2/hi/entertainment/746092.stm
[29] “Discography,” Dana International Web site, http://www.danainternational.co.il/index2.html, Zugriff vom 29. Feb. 2008
[30] “Israel picks its 2008 Eurovision entry,” Ynetnews.com, 27. Feb. 2008, http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3511944,00.html
[31] Biggers, Kevin, “Eytan Fox Brings Israeli Films to America,” Socal.com, Zugriff vom 29. Feb. 2008
[32] “$1,000 MGLFF Career Achievement Award 2007 Sponsored by HBO awarded to Eytan Fox for his film The Bubble,” Miami Gay and Lesbian Film Festival 2007 Web site, http://www.mglff.com/2007/eventhighlights_awards.html, Zugriff vom 29. Feb. 2008
[33] “Awards for Yossi and Jagger,” The Internet Movie Database, http://www.imdb.com/title/tt0334754/awards, Zugriff vom 29. Feb. 2008
[34] “$1,000 MGLFF Career Achievement Award 2007 Sponsored by HBO awarded to Eytan Fox for his film The Bubble,” Miami Gay and Lesbian Film Festival 2007 Web site, http://www.mglff.com/2007/eventhighlights_awards.html, Zugriff vom 29. Feb. 2008
[35] “The Bubble – Press Notes,” Strand Releasing.com, www.strandrel.com/pressroom/Presskits/Bubble_pressnotes.doc, Zugriff vom 29. Feb. 2008
[36] Ebd.
[37] Angaben von Etai Pinkas, 7. April 2008
[38] Interview mit Etai Pinkas, Tel Aviv City Council member, 23. März 2008
[39] “The Dan Region,” Israel Ministry of Tourism Web site, http://www.goisrael.com/Tourism_Eng/Tourist+Information/Dis cover+Israel/Geographic+Regions/The+Dan+Region.htm, Zugriff vom 1. April 2008
[40] Angaben von Etai Pinkas, 7. April 2008; “Curriculum Vita [sic],” Etai Pinkas, Zugriff vom 1. April 2008
[41] “Curriculum Vita [sic],” Etai Pinkas, Zugriff vom 1. April 2008
[42] “Etai Pinkas – Curriculum Vita [six],” Etai Pinkas, Zugriff vom 1. April 2008; Angaben von Etai Pinkas, 1. April 2008
[43] “Members of the Tel-Aviv City Council,” Municipality-City of Tel Aviv-Yafo Web site, http://www.tel-aviv.gov.il/English/cityhall/council/Committees.htm#Etai, Zugriff vom 1. April 2008
[44] “Etai Pinkas – Curriculum Vita [six],” Etai Pinkas, Zugriff vom 1. April 2008; Angaben von Etai Pinkas, 1. April 2008
[45] “Etai Pinkas – Curriculum Vita [six],” Etai Pinkas, Zugriff vom 1. April 2008
[46] “Israeli gay couples wed in Canada plan to challenge marriage laws back home,” The Advocate, 14. März 2005, http://www.advocate.com/print_article_ektid3255.asp; Angben von Etai Pinkas, 1. April 2008