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ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTICHUNG: 4. Januar 2009

Kontakt:
Jennifer Laszlo Mizrahi:  +1 ..., jenniferm@theisraelproject.org
Laura Kam:  +1 202-857-2167 , laurak@theisraelproject.org  
www.theisraelproject.org

Der Gaza-Streifen: Zahlen und Fakten

Zuletzt aktualisiert am 31. Dezember 2008

Anmeldung zur TIP Telefonkonferenz am 6. Januar mit dem ehemaligen israelischen Botschafter in der Schweiz, Aviv Shir-On


Mark Regev, israelischer Regierungssprecher, Text und MP3 Aufnahme der Telefonkonferenz am 29. Dezember 2008
Israelische Beamte und Fachleute stehen für Kommentare zur Verfügung
Video: Ein palästinensisches Mädchen sagt, die Hamas ist für den Krieg verantwortlich
Videos aus dem Außenministerium
YouTube-Kanal der Israelischen Verteidigungskräfte 
Fotos: Israel unter Beschuss
Humanitäre Hilfe für den Gaza-Streifen
Liste von Kontakten in Sderot und Umgebung, die für Kommentare zur Verfügung stehen
Graphische Darstellung: Raketen und Granaten, die zwischen Juni und Dezember 2008 aus dem Gaza-Streifen abgefeuert wurden
Pressemappe zum Thema Iran

Am 27. Dezember 2008 begann Israel mit der Militäroperation „Gegossenes Blei“. Ziel ist, die vom Iran unterstützte Hamas-Bewegung im Gaza-Streifen davon abzuhalten, ihre jahrelangen Angriffe mit Tausenden Raketen, Granaten und Mörsern auf die israelische Zivilbevölkerung weiterzuführen. Zahlen und Fakten zum Gaza-Streifen:

Die Achse Iran-Hamas: Raketen- und Granatangriffe und die Entwicklung von Kernwaffen

+9 400 Raketen und Granaten wurden seit 2003 aus dem Gaza-Streifen abgefeuert. [1] 
+3 200 Raketen und Granaten wurden allein im Jahr 2008 aus dem Gaza-Streifen abgefeuert. [2]
+ 6 500 Raketen und Granaten wurden seit dem Rückzug Israels aus dem Gaza-Streifen im Jahr 2005 aus dem Gaza-Streifen abgefeuert. [3]
+ 543 Raketen und Granaten wurden im Verlauf der Waffenruhe zwischen dem 19. Juni und dem 19. Dezember 2008 aus dem Gaza-Streifen auf israelisches Staatsgebiet abgefeuert. [4]
28 Todesfälle wurden durch Raketen und Granaten verursacht, die seit 2001 aus dem Gaza-Streifen auf Israel abgefeuert wurden. Unter den Toten sind Israelis, Palästinenser und ausländische Gastarbeiter. Seit dem Ende der Waffenruhe schossen palästinensische Gruppen im Gaza-Streifen, die vom Iran unterstützt werden, Raketen und Granaten ab, die einen israelisch-arabischen Bauarbeiter töteten. Ebenfalls getötet wurde eine Mutter von vier Kindern, die Schutz in einer Bushaltestelle suchte, als die Warnung der Sirenen ertönte. [5]
+1 000 Menschen in Israel wurden durch Raketen und Granaten verwundet, die seit 2001 aus dem Gaza-Streifen abgefeuert werden, darunter Israelis, Palästinenser und ausländische Gastarbeiter. Seit der Waffenruhe wurden 44 Israelis verletzt, und 200, die unter Schock litten, wurden behandelt. [6]
20 000  Hamas-Terroristen sind Ziel der israelischen "Operation gegossenes Blei" [7]
750 000 Angehörige der israelischen Zivilbevölkerung stehen unter dem Beschuss der Hamas und befinden sich im Zielbereich der Angriffe. [8]
15 Sekunden Zeit haben Israelis, um im Angriffsfall die Luftschutzbunker aufzusuchen. [9]
8 Jahre lang wird Israel bereits von Raketen und Granaten aus dem Gaza-Streifen beschossen. [10]
3 Moscheen im Gaza-Streifen, die zur Lagerung von Waffen, Munition und Sprengstoff benutzt werden, wurden im Verlauf der Operation der Israelischen Verteidigungskräfte (Israel Defense Forces - IDF) bombardiert. [11]
4 Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen wurden seit 2006 in dem Versuch verabschiedet, die Anreicherung von Uran durch den Iran zu beenden. [12]
+5 000 Zentrifugen sind im Iran in Betrieb bei der Anreicherung von Uran – Material, das zur Herstellung von Kernwaffen benötigt wird. [13]
 

Israels humanitäre Hilfe für den Gaza-Streifen

179 Wagenladungen mit humanitärer Hilfe wurden seit dem Beginn der Operation "Gegossenes Blei" über israelische Grenzübergänge in den Gaza-Streifen gebracht, darunter Grundnahrungsmittel, Medikamente und medizinische Ausrüstung, Spenden von Regierungen und Blutinfusionen.
106 Weitere Wagenladungen mit humanitärer Hilfe werden im Gaza-Streifen für den 31. Januar 2009 erwartet. [14]
6500 Tonnen humanitärer Hilfe wurden auf Verlangen internationaler Hilfsorganisationen, der palästinensischen Autonomiebehörde und der Regierungen verschiedener Länder seit dem Beginn der Operation "Gegossenes Blei" in den Gaza-Streifen gebracht. Die Organisation World Food Program informierte Israel, dass sie die Lieferung von Nahrungsmitteln in den Gaza-Streifen einstellen wird, da die Lager dort bis auf ihr Fassungsvermögen gefüllt sind, mit genügend Nahrungsmitteln für zwei Wochen. [15]

Was Israel in der Hoffnung auf Frieden aufgab – der Rückzug aus dem Gaza-Streifen im August 2005

100% Anteil des Gaza-Streifens, der geräumt und den Palästinensern übergeben wurde. [16]
300 Quadratkilometer wurden in der West Bank geräumt. [17]
21 israelische Siedlungen wurden im Gaza-Streifen geräumt und aufgelöst. [18]
4 israelische Siedlungen in der West Bank wurden geräumt und aufgelöst. [19]
48 Gräber wurden auf dem ehemaligen Gush Katif Friedhof im Gaza-Streifen umgebettet, darunter sechs Gräber von Bewohnern der Gegend, die durch Terroristen ermordet worden waren. [20]
9 000 Dies ist die annähernde Zahl der Israelis, darunter 1.700 Familien, die im Gaza-Streifen und im Norden der West Bank wohnten. Sie alle wurden im Rahmen des Rückzugs umgesiedelt. [21]
38 Synagogen wurden im Gaza-Streifen abgebaut. [22]
5 000 Kinder im schulpflichtigen Alter mussten umgeschult werden. [23]
42 Kindertagesstätten wurden im Gaza-Streifen geschlossen. [24]
36 Kindergärten wurden im Gaza-Streifen geschlossen. [25]
7 Grundschulen wurden im Gaza-Streifen geschlossen. [26]
3 Oberschulen wurden im Gaza-Streifen geschlossen. [27]
320 Wohnmobile wurden auf Anordnung des damaligen Ministerpräsidenten Ariel Sharon als vorübergehende Unterkünfte der ehemaligen Siedler bereitgestellt. [28]
45 000 israelische Soldaten und Polizisten waren an dem Rückzug aus dem Gaza-Streifen beteiligt. [29]
$1,7 Milliarden ungefähren Kosten, die die israelische Regierung für den Rückzug decken musste. [30]
166 israelische Landwirte wurden aus dem Gaza-Streifen umgesiedelt. [31]
800 Kühe, welche die zweitgrößte Milchwirtschaft in Israel darstellten, wurden aus der Gemeinde Gush Katif im Gaza-Streifen entfernt. [32]
$120 Millionen Jahresumsatz durch die aus dem Gaza-Streifen ausgeführten Blumen und landwirtschaftlichen Produkte, ein Export, der durch den Rückzug verloren ging. [33]
1 Zoo, der “Katifari”, wurde mit Hunderttausenden von Tieren umgesiedelt. [34]
10,000 Personen, die in der Landwirtschaft und den angeschlossenen Industriezweigen im Gaza-Streifen beschäftigt waren, verloren ihre Arbeitsplätze, darunter 5.000 Palästinenser. [35]
60% betrug der Anteil des israelischen Exports von Cherrytomaten aus dem Gaza-Streifen. Israels Rückzug machte diese wirtschaftliche Einkommensquelle zunichte. [36]
3.5 Millionen Quadratmeter umfasste die Fläche der Gewächshäuser, die im Gaza-Streifen zurückgelassen wurden. [37]
70 betrug der Anteil der von Israel produzierten organischen Lebensmittel, die aus dem Gaza-Streifen stammten – eine weitere wirtschaftliche Einkommensquelle, die mit dem Rückzug verloren ging. [38]
60 betrug der Anteil der von Israel exportierten Kräuter und Gewürze, die in Gush Katif im Gaza-Streifen gezüchtet wurden. [39]
15 betrug der Anteil der von Israel exportierten landwirtschaftlichen Produkte, die aus dem Gaza-Streifen stammten – Exporte, die durch den Rückzug Israels aus dem Gaza-Streifen verloren gingen. [40]
$360 000 betrug die durchschnittliche Entschädigung pro Familie für die Umsiedlung. [41]
$870 Millionen betrugen die ungefähren Kosten, die Israel für die erneute Ansiedlung von ehemaligen Bewohnern der West Bank und des Gaza-Streifens an anderen Orten des Landes tragen musste. [42]
$500 Millionen umfassen die Kosten, welche die israelischen Sicherheitskräfte tragen mussten, um Militärbasen der Israelischen Verteidigungskräfte aus dem Gaza-Streifen in andere Teile Israels umzusiedeln und neue Grenzübergänge einzurichten. [43]

Nach dem Rückzug Israels aus dem Gaza-Streifen

430 000 Palästinenser in der West Bank können sich innerhalb der palästinensisch kontrollierten Gebiete und zwischen diesen frei bewegen. [44]
1 Israeli ist heute wieder im Gaza-Streifen – Unteroffizier Gilad Shalit wurde am 25. Juni 2006 von der Hamas bei einem blutigen Grenzüberfall aus Israel entführt, in dessen Verlauf die Terroristen zudem zwei Soldaten der israelischen Streitkräfte töteten und vier weitere verletzten. [45]
1,2 Millionen Araber bleiben auch weiterhin rechtmäßige Einwohner Israels mit vollen Bürgerrechten. Alle israelischen Staatsbürger – Christen, Muslime und Juden – genießen Rede- und Pressefreiheit, Religionsfreiheit sowie das Wahlrecht. [46]
1,3 Millionen Palästinenser leben im Gaza-Streifen, viele von ihnen in Flüchtlingslagern, die die Palästinensische Autonomiebehörde kontrolliert. [47]
820 000 jüdische Flüchtlinge wurden zwischen 1947 und 1949 gezwungen, ihren Besitz aufzugeben und aus arabischen Ländern zu fliehen; sie wurden niemals von irgendeiner arabischen Regierung für den Verlust ihres Eigentums entschädigt. [48]
650 000 arabische Flüchtlinge verließen Israel in den Jahren 1947-1949 und warten immer noch auf palästinensische Führer, die mit dem Terrorismus und der Kultur des Hasses Schluss machen. [49]

Mit dem Rückzug Israels aus der nördlichen Westbank übergab Israel ein Areal in palästinensische Kontrolle, in dem sich kein Israeli mehr aufhält, und das mehr als zwei Mal so groß ist wie das knapp 365 Quadratkilometer umfassende Gebiet des Gaza-Streifens. [50]

Darstellung: Qassam-Raketen und Mörsergranaten, die aus dem Gaza-Streifen auf Israel abgeschossen wurden, Juni-Dezember 2008



Fußnoten:

[1] IDF Spokesperson’s Unit, Dec. 19, 2008; “Iran-backed Terrorists in Gaza Kill 3, Wound Others in Continuing Rocket Attacks on Israel,” The Israel Project press release, Dec. 29, 2008, http://www.theisraelproject.org/site/apps/nlnet/content2.aspx?c=hsJPK0PIJpH&b=3587015&content_id={4F0CF025-98BF-4875-A59B-B1F5E4B079F7}&notoc=1; Barzak, Ibrahim and Friedman, Matti, “Israel rejects truce call, pursues bombing Gaza,” Associated Press, Dec. 31, 2008, http://www.google.com/hostednews/ap/article/ALeqM5ioi_0jtO9RjMwPNRoXNCndRPRq3gD95DQIEO0

[2] Ibid.

[3] Ibid.

[4] “Presentation to Military Attaches,” Israel Ministry of Defense, Dec. 2008

[5] “Rocket and Mortar Fatalities in Israel,” The Israel Project backgrounder, http://www.theisraelproject.org/site/c.hsJPK0PIJpH/b.3906189/k.EDAC/Rocket_and_Mortar_Fatalities_in_Israel.htm; Kershner, Isabel, “Despite Strikes, Israelis Vow to Soldier On,” The New York Times, Dec. 30, 2008, http://www.nytimes.com/2008/12/31/world/middleeast/31israel.html?em; “Iran-backed Terrorists in Gaza Kill 3, Wound Others in Continuing Rocket Attacks on Israel,” The Israel Project press release, Dec. 29, 2008,  http://www.theisraelproject.org/site/apps/nlnet/content2.aspx?c=hsJPK0PIJpH&b=689705&ct=6476363#contactinfo 

[6] “Rocket and Mortar Fatalities in Israel,” The Israel Project backgrounder, http://www.theisraelproject.org/site/c.hsJPK0PIJpH/b.3906189/k.EDAC/Rocket_and_Mortar_Fatalities_in_Israel.htm; Israeli Police Spokesman in a conversation with The Israel Project, Dec. 31, 2008

[7] Fletcher, Martin, “Analysis: What is Israel's end game in Gaza?” MSNBC.com, Dec. 29, 2008, http://worldblog.msnbc.msn.com/archive/2008/12/29/1726211.aspx

[8] Meridor, Sallai, The Israel Project press conference with Israeli Ambassador Sallai Meridor, Dec. 30, 2008, http://www.theisraelproject.org/site/apps/nlnet/content2.aspx?c=hsJPK0PIJpH&b=3587015&content_id={F205EF2D-24F9-4EF2-B1E6-5CBAAFF0B26E}&notoc=1

[9] “IDF Operation in the Gaza Strip,” The Military-Strategic Information Section Daily Update – Day 4, Dec. 30, 2008

[10] “Israeli Injuries and Fatalities Due to Rocket and Mortar Fire,” The Israel Project, http://www.theisraelproject.org/site/c.hsJPK0PIJpH/b.4277777/k.3E99/Injuries_and_Fatalities_Graph.htm

[11] Information relayed by the IDF Spokesperson’s Unit, Dec. 28, 2008; Harel, Amos, Issacharoff, Avi, Haaretz Correspondents, and The Associated Press, “IAF bombs Gaza mosque being used as weapons storehouse,” Dec. 31, 2008, http://www.haaretz.com/hasen/spages/1051305.html

[12] “Security Council Tightens Restrictions on Iran’s Proliferation-Sensitive Nuclear Activities, Increases Vigilance Over Iranian Banks, Has States Inspect Cargo,” United Nations Security Council, 5848th Meeting, Department of Public Relations, March 3, 2008, http://un.org/News/Press/docs/2008/sc9268.doc.htm

[13] Dareini, Ali Akbar, “Iran says it now runs more than 5,000 centrifuges,” AP, Nov. 26, 2008, http://www.google.com/hostednews/ap/article/ALeqM5jG7bnyWWJfgaYD-JwcqmImlpRujwD94MND800

[14] Martin, Patrick, “Israel shoots down ceasefire proposal,” Globeandmail.com, Dec. 30, 2008, http://www.theglobeandmail.com/servlet/story/RTGAM.20081230.wgaza_main31/BNStory/International/home; “FACTBOX-Countries pledge aid to Palestinians in Gaza,” Reuters, Dec. 31, 2008, http://www.reuters.com/article/featuredCrisis/idUSLV538165; “Israel increases humanitarian effort to the Gaza Strip,” Israel Ministry of Foreign Affairs, Dec. 30, 2008, http://www.mfa.gov.il/MFA/Government/Communiques/2008/Israel_increases_humanitarian_effort_Gaza_Strip_30-Dec-2008.htm

[15] “12 Palestinians from Gaza transferred to Israeli hospitals for assistance and 2500 tons of humanitarian aid transferred to Gaza,” Israel Ministry of Foreign Affairs, Dec. 31, 2008

[16] Israeli Cabinet Resolution Regarding the Disengagement Plan, June 6, 2004, http://www.mfa.gov.il/MFA/Peace+Process/Guide+to+the+Peace+Process/Israels+Disengagement+Plan-+Renewing+the+Peace+Process+Apr+2005.htm

[17] “Israel’s Disengagement Plan,” American Israel Public Affairs Committee, Feb. 9, 2005, http://aipac.org/result.cfm?id=1749

[18] Israeli Cabinet Resolution Regarding the Disengagement Plan, June 6, 2004, http://www.mfa.gov.il/MFA/Peace+Process/Guide+to+the+Peace+Process/Israels+Disengagement+Plan-+Renewing+the+Peace+Process+Apr+2005.htm

[19] Ibid.

[20] Interview with Dror Vanunu, Head of Public Relations for Gush Katif, July 7, 2005; Interview with Dror Vanunu, Head of Public Relations for Gush Katif, June 15, 2005

[21] Interview with Dror Vanunu, Head of Public Relations for Gush Katif, July 7, 2005

[22] “Engaging Disengagement,” The Jewish Agency for Israel, Department for Jewish Zionist Education, June 20, 2005, http://www.jewishagency.org/JewishAgency/English/Home/#did

[23] Plushnick-Masti, Ramit, “Israel to use 45,000 troops in Gaza, West Bank pullout,” Detroit Free Press, July 6, 2005

[24] “Engaging Disengagement,” The Jewish Agency for Israel, Department for Jewish Zionist Education, June 20, 2005, http://www.jewishagency.org/JewishAgency/English/Home/#did

[25] Ibid.

[26] Ibid.

[27] Plushnick-Masti, Ramit, “Israel to use 45,000 troops in Gaza, West Bank pullout,” Detroit Free Press, July 6, 2005

[28] Ibid.

[29] Klein, Zeev, “Haber: HCJ ruling will raise disengagement cost to NIS 500m,” Globes: Israel’s Business Arena, June 5, 2005

[30] Arrow, Minda Lee, “Gaza settler relocation: new progress, ongoing complications,” The Washington Institute for Near East Policy, June 15, 2005, http://www.washingtoninstitute.org/templateC05.php?CID=2326

[31] Lazaroff, Tovah, “Gush Katif dairy farmer has sleepless nights over cow remo(o)valThe Jerusalem Post, May 3, 2005

[32] Stahl, Julie, “Gaza farmers say government has no plan for them,” Cybercast News Service, April 11, 2005

[33] Ettinger, Yair, “Even the animals won’t leave Gaza early,” Haaretz newspaper, June 21, 2005, http://www.haaretz.com/hasen/objects/pages/PrintArticleEn.jhtml?itemNo=590195

[34] “Israel,” Freedom House, July 6, 2005

[35] Ibid.

[36] Ibid.

[37] Ibid.

[38] Ibid.

[39] Ibid.

[40] Ibid.

[41] “Rabbi rules Gaza graves must be moved; ZAKA refuses to lend a helping hand,” Israeli Insider, May 4, 2005, http://web.israelinsider.com/Articles/Politics/5469.htm

[42] Ibid.

[43] Ibid.

[44] Ibid.

[45] Harel, Amos; Issacharoff, Avi; Haaretz Service and Reuters, "Two soldiers killed, one missing in raid on IDF post," Haaretz, June 25, 2006, http://www.haaretz.com/hasen/spages/730994.html

[46] Radler, David, “Refugees forever?” Jerusalem Post, July 6, 2005, http://info.jpost.com/C003/Supplements/Refugees/index.html

[47] “Rabbi rules Gaza graves must be moved; ZAKA refuses to lend a helping hand,” Israeli Insider, May 4, 2005, http://web.israelinsider.com/Articles/Politics/5469.htm

[48] Interview with Dror Vanunu, Head of Public Relations for Gush Katif, June 15, 2005

[49] Radler, David, “Refugees forever?” Jerusalem Post, July 6, 2005, http://info.jpost.com/C003/Supplements/Refugees/index.html

[50] “Rabbi rules Gaza graves must be moved; ZAKA refuses to lend a helping hand,” Israeli Insider, May 4, 2005, http://web.israelinsider.com/Articles/Politics/5469.htm

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